Eine Hitze…

man denkt, der Sommer ist bald um. Es ist Ende August. Der Schweiß läuft bei so einen Wetterchen. Fängt der September an, wird es bekanntlich herbstlicher. Sind es die letzten Wallungen des Sommers? Morgen soll das Thermometer noch ein wenig steigen. 36 Grad – und dies an einer Sonntag Schicht. Die Kolleginnen und Kollegen, welche frei haben, werden es sich mit ihren Freunden oder Familien am See bequem machen, ausgiebig baden oder zuhause ein schattiges Plätzchen suchen. Auch die Mehrzahl derer, welche tagsüber und in der Woche arbeiten sei etwas Ruhe gegönnt und einen schönen Sonntag gewünscht.

Apropos. Habe lange nicht mehr hier geschrieben, wie doch die Zeit vergeht. Im Mai wurde der letzte Beitrag verfasst. Dazwischen ist viel passiert. Wollte zum einjährigen Bestehen was schreiben, aber das ist längst vorbei. Auch die anderen Seiten von „fuersvolk.de“ liegen brach. Gelaufen bin ich auch lange nicht mehr, das linke Knie wollte ich nicht übermäßig strapazieren. So beschränkten sich meine Fußwege auf die im normalen Tempo. Längere Spaziergänge, Wege zum Einkauf oder die letzten Meter auf der Strecke zur Arbeit. Da kommt auch einiges  zusammen. Doch „Einiges“ heißt nicht zwangsläufig ausreichend.

Zum Wetter hätte ich von Euch gerne noch Eure Meinung:

 
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Rück- & Seitenblicke dazu ein Stückchen geradeaus

Ein weiter Blick zurück. Donnerstag, der 20. August. Endlich frei. Viel war geplant. Laufen, Haushalt, einen befreundeten Kollegen besuchen und dabei ausgelassen feiern mit 2 weiteren befreundeten Kollegen, die oft mit mir auf und von dem Weg zur Arbeit ab Halle (bw Schkeuditz zurück nach Halle) unterwegs sind. Nun ja. Davor halt Wäsche waschen, ein wenig laufen… -wird super werden. Doch erstens  kommt es anders und zweitens als man denkt. Der erste freie Tag wird zum Ausschlafen genutzt. Am zweiten wache ich auf, Magen und Kreislauf spielten verrückt – Übelkeit und Unwohlsein. In den folgenden Tagen wurde es nicht besser und man kam zu nichts. Auch wollte ich den Anderen am Samstag die Feierstimmung

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Verspätung der besonderen Art

Es ist war Donnerstag. Trotz Hitze habe ich mal ordentlich ausgeschlafen. Ca 15 Minuten vor dem Weckersignal wurde ich wach. Die üblichen Alltagsdinge erledigen. Boiler an, ein wenig Fernsehen gucken und das Essen aufsetzen. Wie Essen? Daran habe ich gar nicht gedacht. Die Vorräte sind aufgebraucht. 🙁

Also nach dem Duschen etwas früher los. Einkäufe für die Schicht und die Fahrt dorthin erledigen. Etwas an dem Asia Imbiss am Bahnhof zum mitnehmen ordern und an der Bahnhofshaltestelle verdrücken.  Dort werde ich wohl wie so oft der Erste sein und habe den Bahnsteig für mich. An der Haltestelle angekommen sah ich einen Haufen Leute und schließlich eine Einblendung „ca. 35 Minuten Verspätung“ Mist! Aber die Zugnummer war eine andere.

Es war der Zug, welcher eine Stunde früher abfährt. Dieser kam dann auch gleich. Also war es nichts mit dem gemütlichen Essen auf der Bank. In den vordersten Abteilen war ich fast allein und ließ es mir schmecken. So war ich dann fast eine halbe Stunde früher auf dem Halleschen Hauptbahnhof und konnte mich noch ein wenig mit den dort wartenden Kollegen unterhalten.

Wenn aus einer Verspätung eine Verfrühung wird, will ich mich (aus meiner Perspektive) nicht über die Bahn beschweren. Allerdings waren die Fahrgäste des eigentlichen Vorzuges etwas von der längeren Fahrt genervt.

 
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Wenn es heiß wird, früher raus (?)

Wochenende! Ein paar freie Tage! Super! In den nächsten Tagen gibt es viel zu bewältigen.

Und ich habe in einen Punkt Glück. Gerade jetzt frei, wo der hallesche Hauptbahnhof gesperrt ist (ein „bisschen“ von der Sperrung bekomme ich aber am Wochenbeginn noch mit). Da heißt es umdenken und den kleinen Bus, der früher fährt zu nutzen…

Wäsche waschen, Haushalt (allgemein),  Kumpels besuchen, Einkäufe tätigen, am PC und der Website rumtüfteln… Die Liste wird gedanklich weiter fortgesetzt. Kumpels besuchen kann ich streichen, da bei der Organisation des Treffens dem Gastgeber leider etwas Wichtiges dazwischen gekommen ist.

Schade, aber es gibt noch einige sehr wichtige Tagesordnungspunkte, die abzuhaken sind. Langweile? Fehlanzeige! War da nicht noch was? Richtig: Laufen! Und dann ist am Wochenende und in der Folgewoche noch einmal so eine Hitzewelle zu erwarten. „Super“ 🙁

..möchte man an solchen landschaftlichen Bildern denn unbedingt "schnell vorüberhasten"?
…an der malerischen Natur der Saale. Sehr schön dort entlang zu laufen.

Also wie gewohnt den Wecker morgens spätestens 4:15 Uhr läuten lassen, damit ich beim Beginn des Morgengrauens meine Strecke bewältigen kann. In der Mittagshitze zu laufen ist für routinierte Läufer machbar. Zu diesen zähle ich aber nicht. Je kühler es ist (na ja kälter als -5 Grad im Winter und dazu Glätte ist wieder ein anderes Thema), um so schneller und entspannter kann ich eine Strecke hinter mich bringen.

Ein Lauf braucht (für mich) seine spezielle Vorbereitung. Was zu tun ist habe ich ja schon mal hier beschrieben..

Apropos Lauf! Ich denke gerade an Lutz aus Wermelskirchen, welcher heute seinen 5.000 Kilometer in diesem Jahr (!) hinter sich gebracht hat und knapp 30.000 Kilometer im Streak hat (dass heißt tägliches Laufen ohne einen Tag Laufpause). Hochachtung!  Herzlichen Glückwunsch zu dieser grandiosen Leistung! (Update: Auch seine Frau Anja hat seit jener Zeit fast 9.000 km Tag für Tag gemeistert. Dafür ebenfalls Glückwunsch und große Anerkennung!!!)

Heute ist also ein besonderer Tag, an denen gleich zwei Freunde und Bekannte Geburtstag haben. Gratulation an Yves und Marc!

Also anpacken! Was bleibt mir zu sagen? Ich wünsche meiner Leserschaft ein angenehmes Wochenende!

 
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