Frohe Ostern und ein kleines Jubiläum

Jubiläum?

Dies ist der 50. Beitrag auf  “martinsblog.fuersvolk.de” – eine runde Zahl! 50 Beiträge in fast 2 Jahren sind aber verdammt wenig. Viele Blogbetreiber schreiben wenigstens wöchentlich, einige täglich und manche sogar mehrere Beiträge pro Tag. Doch ich schreibe, wann es mir Freude macht oder wenn sich mal ein Thema anbietet. Heute ist so ein Tag für solch ein Thema.

Ostern

Enten, Möwen und Tauben am Gotthardsteich. 

Ausgeschlafen von der letzten Nachtschicht ist Samstag ein guter Tag, um zu schreiben. Vor Ostern hatte ich jede Menge freier Tage – nun geht es wieder durch. Verkehrte Welt. Viele meiner Bekannten und Freunde aus der realen und virtuellen Welt genießen die freien Tage im Kreise ihrer Familie – einige Kollegen haben auch frei. Es wird wärmer – Zeit nach draussen zu gehen und die Natur zu bewundern. Der Grund meines Beitrages? Die Feiertage! Ich wollte nur mal eines sagen und zwar:

Ich wünsche allen Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen, sowie Bekannten ein frohes Osterfest!

 

 
Teile es:

Sag mir wo die Körbe sind…

Gedanken vor Ostern über die Demontage der Pfandkörbe am Halleschen Hauptbahnhof. Ich meine “Pfand gehört daneben” #Pfand #Armut #pfandgehörtdaneben

 

Nein es geht nicht um die Körbe voller Ostereier und Süßigkeiten, die man langsam für die Kleinen holt – die Überschrift will auf was anderes hinaus.

Facebook erinnerte mich gestern an einen Blogbeitrag, welchen ich vor gut einem Jahr veröffentlicht habe. Damals schrieb ich über einen “Ausflug nach Halle”. Die Tafeln zum 125 jährigen Jubiläum des Bahnhofes stehen noch und werden von vielen Passanten wahrgenommen.

Pfandkörbe, damit Flaschensammler nicht den Müll durchwühlen müssen – eine gute Idee. Diese sind leider seit geraumer Zeit wieder demontiert worden, “Dank” Zweckentfremdung durch achtlose Passanten.

Wahrgenommen habe ich leider auch einen anderen Fakt, das Fehlen der Pfandkörbe am Eingangsbereich im Bahnhof.  Als ich letzte Woche Freitag auf dem Weg zur Schicht mich bei sonnigen Wetter nahe der Körbe hinsetzte, stellte ich fest, dass diese demontiert wurden. Warum? Ist der Wohlstand ausgebrochen? Gibt es keine Arbeitslosen /Rentner mehr, welche ihren kargen Lebensunterhalt aufbessern müssen? Ich denke nicht! Man nimmt sie besonders abends und morgens wahr auf und von dem Wege zur Schicht – Leute, die in Müllkörben nach Flaschen suchen. Es wird wohl an unsolidarischen, ich formuliere es drastischer, asozialen Verhalten vieler Passanten liegen anstatt von Pfandflaschen Reisegepäck – oder schlimmer noch Müll dort reinzulegen. 😈 Es ist beschämend, wenn Leute im Müll nach Pfandflaschen und -dosen suchen müssen. Der Konkurrenzkampf der Sammler ist hart. Es gibt viele von ihnen aber wenige, welche “das Pfand daneben stellen”. Flaschen habe ich auch gesammelt – als Kind. Nicht zum Überleben, sondern um das Taschengeld aufzubessern, so wie einige andere Kinder / Jugendliche in der DDR. Damals ließen die Flaschentrinker sie am Wegesrand stehen, ohne sie zu demolieren.

Ich appelliere an Kolleg(inn)en, Passanten, die nicht jeden Cent umdrehen müssen hin und wieder mal einige Flaschen vor Müllbehältern stehen zu lassen, damit sie Sammler schneller finden können. Viele sozial Schwache empfinden es würdevoller Flaschen zu sammeln, anstatt Leute anzubetteln! 

Bald ist Ostern, wo ihr Euch gegenseitig beschenkt. Lasst hin und wieder eine Pfandflasche für die sozial Schwachen da!

 
Teile es:

Ein gesundes neues Jahr 2017…

Dies wünsche ich (wenn auch etwas verspätet) meinen Leserinnen und Lesern, der virtuellen Nachbarschaft aus der WordPress Gemeinschaft. Das Jahr 2016 ist vorüber – es zieht nun das neue Jahr 2017 ein. Für den Jahreswechsel habe ich mir extra einen Tag frei genommen, um entspannt hinein zu gelangen. Bin ich das Jahr über mit Alkohol sehr sparsam umgegangen, so gab es zum Jahreswechsel einige Tropfen mehr. 😛

Es gibt zum Jahreswechsel (für mich) ulkige Bräuche, wie “Vorsätze”, welche nur wenige Leute dauerhaft durchziehen. Vor 2 Jahren, wo ich noch über die Winterzeit gerne gelaufen bin, wunderte ich mich Anfang Januar über die Massen an Läufern, welche ich spätestens Mitte – Ende Februar, aber später nicht mehr sah (dabei bin ich gar nicht so oft selber gelaufen) Meine Vorsätze bleiben immer die selben – sich keine vorzunehmen. Dies käme einen aufgezwungenen Erwartungsdruck gleich. 🙁

Wie auch immer – Jede/r sieht das anders. Wie seht Ihr das? Über Kommentare würde ich mich jedenfalls sehr freuen.

Was ich mir vorgenommen habe weiterhin ein paar Minuten täglich mit Duolingo zu üben, ein 82 tägiger Streak ist ja daraus nun geworden. Auf dem Weg zur und von der Schicht ist die beste Zeit dazu. Bereits kurz nach Weihnachten hatte ich den “Englisch Baum” durch, aber tägliches Üben schließt die “Erinnerungslücken”. Auch an Russisch werde ich dran bleiben.

Ich habe mir nicht vorgenommen mehr oder weniger zu bloggen – täglich auf keinen Fall – immer dann wenn Zeit und Lust vorhanden ist. Die Themen werden in etwa die selben bleiben: Zugverspätungen, freie Software, Beobachtungen aus dem Alltag mit mehr oder weniger ernsthaften Unterton….

Jedenfalls hoffe ich, dass Ihr alle gut in das neue Jahr gekommen seid!

 

 
Teile es:

Versuch einer Rezension – “Leerbuch für Dummies”

Vorwort

In meinen gestrigen Blogbeitrag über meinen kurzen Ausflug nach Halle kündigte ich sie ja an – die Rezension. Nun denn. Ich möchte meine Leserschaft nicht länger warten lassen…

Wer von all Jenen, die häufig Bibliotheken und Buchhandlungen aufsuchen, kennt sie nicht – die Buchreihe “…für Dummies”? Ganz egal um was es geht. Freizeit, Krankheiten, Hobbys, Kunst, Kultur, Sprache…Natur- und Geisteswissenschaften – in dieser Reihe nehmen sich Autorinnen und Autoren vor den Leserinnen und Lesern das jeweilige Thema ohne viel “Fachchinesisch” zu erklären. Gerade “Lineare Algebra”, “C/C++”, “Wirtschaftsinformatik”… sind nicht solche Themen, wo sich der/die Lesende denkt: “Cool – das ziehe ich mir jetzt mal eben rein” 🙂

Vor etlichen Jahren als Student – wo das Geld keinesfalls locker saß, lieh ich mir diverse Bücher aus – mit mal eher geringen, mal größeren Erfolg das betreffende Thema zu verstehen. Doch gestern stieß ich auf ein Buch, dass höchste intellektuelle Anforderungen von mir abverlangte:

in medias res  – “Leerbuch für Dummies”

Ups? Habe ich mich etwa verlesen? Im Gegensatz zu meinen seit Ewigkeiten verstorbenen Vater bin ich kein Germanist, Linguist – geschweige denn unterrichte Leute, die bald ihr Abi machen wollen. Von ihm erbte ich bestenfalls meine “handwerklichen Fähigkeiten” und die “volle Haarpracht”.  Aber selbst mir mit meinen bescheidenen Rechtschreibkenntnissen fällt Folgendes auf: “Lehrbuch” und “Leerbuch” sind doch etwas völlig Anderes – zumindest wohl “ein kleines bisschen”. 🙂

zum Autor

Was hat es damit auf sich? Wer ist der Autor? Was sagt der Klapptext?

Der Autor/ die Autorin muss wohl ein sehr bescheidener Mensch sein – er oder sie bleibt unerwähnt.

Zum Inhalt

Ich traue mich nicht das Buch aufzuschlagen, lese als erstes den Klapptext auf der Rückseite. Ich zitiere:

Fehlt nur noch ein Stift und Sie können loslegen

Oft hat man eine Idee oder muss eine Information festhalten, es fehlt einem nur ein Stück Papier. Diesem Umstand möchte unser “Leerbuch für Dummies” abhelfen…

Ach was. Ich habe keinen Bock den Text weiterzulesen und schlage spannungsgeladen das Buch auf. Es muss wohl von Geheimagenten verfasst sein? Weiße Schrift auf weißem Untergrund. Eine Verschwörung?

Gut – der aufmerksame Leser wird festgestellt haben, dass es sich um ein simples Notizbuch handelt. Simpel? Nein – es hat Witz! Gerade wer Leserin/ Leser ist und Bekannte oder Freunde hat, welche nicht gerne lesen, wird dies wohl ein gelungenes Geschenk sein. 🙂 Ich bekam es von einen AzuBi, der mich an der Kasse bediente geschenkt, als ich nach dem bezahlen meiner Bücher nach Lesezeichen und Tüte fragte.

Kostenpunkt?

Dazu kann ich nichts sagen. Es wird bei Ebay angeboten. Man bekommt es wohl dann geschenkt, wenn man in der Thalia Buchhandlung (oder irgend einer anderen?) danach fragt. Für mich war es sozusagen eine kostenlose Beigabe. Also wenn Ihr mal wieder in die nächste Buchhandlung geht, fragt mal danach. Notizen, egal wofür, kann man zu verschiedensten Dingen immer festhalten – das Ganze noch in einen so tollen Einband? Originell auf jeden Fall!

Epilog

Apropos Buch. Neulich erhielt ich ebenfalls ein weitaus dickeres Buch bei REWE als ich einkaufen war kostenlos. Vielleicht folgt dann bald die nächste Rezension? Titel des Buches: “Telefonbuch”….  Nein im Ernst – hin und wieder werde ich das ein oder andere nützliche Buch (vor Allem Fachbuch) vorstellen und eine Empfehlung oder Nichtempfehlung aussprechen.

Sonst noch was?

Notiz für Alle – heute Nacht werden die Uhren umgestellt. Und zwar nicht von einem Zimmer ins andere, sondern eine Stunde zurück. Winterzeit! Es wird uns mal wieder eine Stunde geschenkt!

 
Teile es:

Multimediales Erklären – mit Youtube ein kurzer Exkurs zu LibreOffice

In meinen letzten Beitrag schrieb ich ja schon über meinen “dahin vegetierenden” Youtube Kanal, wo ich seit Jahren einige (mehr schlecht als recht) Landschaftseindrücke, aufgenommen mit dem Handy un- oder wenig bearbeitet hoch lade.

“Wird doch Zeit, dass ich diesen mal mit etwas Sinnvollen fülle.” dachte ich mir. Nur was? Ich fand eine Antwort. “Du hast ja lange nicht mehr mit Bürosoftware gearbeitet” – vor Jahren tat ich dies täglich, besuchte sogar einen. Die Kenntnisse sind aber schlicht eingeschlafen.

Antworten zu folgenden Fragen finden:

  1. wie erklärt man einfach Dinge, welche nicht so einfach zu erklären sind?
  2. Wie war mein eigener Weg beim Erlernen von Grundfunktionen?
    1. Was war davon wichtig?
    2. Was unwichtig (kann weg gelassen werden)?
  3. welche “Werkzeuge” verwende ich dazu?
  4. Hat dies überhaupt einen “Nutzwert” für:
    1. …die Leserinnen und Leser?
    2. …für mich?

Gesagt, getan. Nach dieser Art “Leitfaden”erstellte ich einen Kurzüberblick über die Bestandteile von LibreOffice

Der Leser erhält die Antwort, was die Bürosoftware alles kann. Auch wurde die Frage, ob man immer bei “Null beginnen muss, oder auf Vorlagen zurück greifen kann beantwortet. Ein erster Versuch, um Feedback zu bekommen, ob es für den Betrachter eine sinnvolle Erklärung ist. Für mich selber ein Training in Sachen Kommunikation, Dokumentation und Präsentation. Wie viele Versuche braucht es, um ein wenig verwertbares Rohmaterial zu erhalten? Worin muß noch stilistisch und am Inhalt geübt werden. An dem Ergebnis von 2 Minuten und 10 Sekunden saß ich mehrere Stunden.

Eigentlich eine tolle Art sein Wissen in irgend einem Fachgebiet oder Hobby zu präsentieren, der breiten Masse frei zugänglich zu machen.

Mit Sicherheit gibt es auf Youtube professionellere Erklärungen und Dokumentationen zum Thema. Für mich selbst ist es ein Training sinnvolles Wissen weiterzugeben.

Seid mutig und versucht es doch auch mal selber 🙂

 

 

 

 

 

 
Teile es:

Es muss laufen -sportlich & technisch

Sportliches

Vom Urlaub sind die meisten Tage schon vergangen. Ich verbrachte die meisten Tage zuhause in Merseburg. Drei mal zog es mich entlang der Saale zum laufen- eigentlich wollte ich doch etwas aktiver sein.

Laufresultate 2016
Laufresultate 2016

Leider braucht es mehrere Anläufe, damit Tempo und Distanz, die zurückgelegte Strecke, sich merklich erhöhen. Beim ersten Lauf schaffte ich nicht die erhofften 5 Kilometer. Nach 3,22 km war dann schon Schluß. Mir ging die Puste aus. Erschöpft ließ ich mich auf einer Parkbank nieder und nach einer Weile ging es dann im Schritttempo wieder zurück.

Der 2. Lauf ging langsamer los – ich erreichte die erhofften 5 Kilometer – ich brauchte etwas mehr als 36 Minuten. Diese Distanz ist eigentlich die kleinste Länge, die es zu erreichen gilt – es sei denn ich überwinde mich nach der Schicht zu einen Lauf. Da sollten dann höchstens 1 – 2 km drin sein.

Heute zum Vatertag ging ich mit verschnupfter Nase zum Lauf. Echte Überwindung hat es mich diesmal gekostet – es sollten mehr als 38 Minuten dauern, ehe ich die Strecke schaffte. Aber wenigstens hielt ich auch die Strecke durch.

Gegen 10 Uhr legte ich mich nochmal schlafen und wurde erst wieder gegen 15 Uhr wach.

Ich hoffe, dass ich in den letzten Tagen des Urlaubs meine Laufleistung etwas erhöhen kann – ich möchte es aber nicht übertreiben. Letztes Jahr schaffte ich dann auch mal 10,6 Kilometer an einem Stück – fast ein viertel Marathon. Für meine Verhältnisse nicht schlecht – ich ging bis an die Grenzen des mir möglichen. Von einen Marathon bin ich weit entfernt

Ein Marathon? Denke ich dabei an einen Kollegen, der das jährlich mindestens einmal durchzieht oder einen ehemaligen Klassenkameraden aus der Parallelklasse, der so mindestens 20 km am Stück mit über 12 km/h durch die Botanik läuft.

Mein Blognachbar Lutz ist ein sogenannter Streakrunner, dass heißt er läuft täglich egal bei Wind und Wetter seine Runden – auch jedesmal weit mehr als 20 Kilometer am Stück und das seit Jahren. Seine Frau läuft täglich auch täglich 10,5 Kilometer am Stück – außer Sonntags – da dann 12.

Technisches – etwas zum Blog

Genug vom Sport. Laufen soll es ja auch weiter mit dem Blog hier. Eigentlich müsste er ja kommen, der Sturm der Besucher. Na ja, bei diesen Blog, wo so selten geschrieben wird wohl eher weniger. 🙂

Hin und wieder schaue ich mir andere Blogs an, um zu sehen, wie und durch welche Themen sie Ihre Leserzahlen in die Höhe treiben. Einen Ansturm möchte ich ja nicht unbedingt, aber wenigstens mal eine Notiz, oder wie man es so schön sagt, ein “Feedback” haben. Wie kann man dies erreichen?

Punkt 1 hatte ich ja schon vom Anfang an, die Vernetzung mit den sozialen Netzwerken. Stichwort meinen Facebook Profil. Später kam noch ein Twitter-  und zur Krönung noch ein Google+ Profil hinzu.

Jedesmal wenn ich einen Beitrag veröffentliche, werden sie automatisch verlinkt. Meist lösche ich bei Facebook den automatisch generierten Beitrag und personalisierte ihn noch ein wenig. Ansonsten fristen, besonders das Google+ Profil ihr Dasein.

Eine neue Veränderung ist die Timeline von Twitter, welche ich in diesen Blog mit “einbaute”

Die Twitter Timeline (Zeitleiste) eine interessante Spielerei. Dort kann man von diesen Blog aus die letzten Tweets meines Profils verfolgen
Die Twitter Timeline (Zeitleiste) eine interessante Spielerei. Dort kann man von diesen Blog aus die letzten Tweets meines Profils verfolgen

Trotzdem bastelte ich ein wenig herum, um zu sehen ob sich der ein oder andere Besucher hierher verirrt. Als “Feldforschung” sozusagen. Die pure Neugier, welche Aktion eine Reaktion hervorruft.

Punkt 2: Google Analytics nutzen, damit die Suchmaschinen schnelleren Zugriff haben. Eine Seite dort generieren lassen und diese mit einen FTP Programm auf den Server “hochladen”  – war schnell gemacht.

Punkt 3: Andere Blogs abonnieren. Hatte schon 3-4 in der Liste, aber auch da tat sich relativ wenig. Ich erhielt oft haufenweise Mails wenn der jeweilige Blog mal wieder was schrieb, besuchte sie und lies hier und da mal einen aufs Thema bezogene Kommentare dort. Sie antworteten zwar manchmal – ein Gegenbesuch schien nicht “logisch” zu sein, also reduzierte ich dann die Zahl etwas folgte neuen und dort wo eine Reaktion zustande kam, behielt ich in meiner Aboliste. Feedback erhielt ich bisher vom Sportblog Berlin, und Karo-Tina Aldente. Dafür vielen Dank!

Der letzte Punkt: Neue “Pingdienste” (Plattformen, die Blogs katalogisieren) einbinden und als zusätzliche Spielerei einen Auszug aus der Twitter Timeline (Verlaufsliste) einbetten. Letzteres bringt keine Besucher, wirkt jedoch interaktiv.

Pingdienste. Von dort aus erhalten interessierte Leser ein Verzeichnis von Blogs und Themen. Natürlich nur, wenn man diese in seinen Blog einbindet.
Pingdienste. Von dort aus erhalten interessierte Leser ein Verzeichnis von Blogs und Themen. Natürlich nur, wenn man diese in seinen Blog einbindet. So eine Art der früheren Linklisten für Websiten, jedoch ausschließlich für Blogs der verschiedensten Art.

Ich danke Euch für das Lesen und wünsche einen schönen Start in den Freitag!

 

 
Teile es:

Ausflug nach Halle

Jeden Sonntag zieht es mich Richtung Halle. Jeden Sonntag? Nein. Nur an solchen, wenn ich auf den Weg zur Arbeit bin. Heute hatte ich frei. Dennoch… Ich hatte beim gestrigen Einkauf einige Kleinigkeiten vergessen – die Geschäfte sind geschlossen, nicht so am Halleschen Hauptbahnhof, so wie in jeder anderen größeren Stadt auch.

Ein Sonntagsspaziergang an der frinschen Luft hat außerdem noch einen positiven Nebeneffekt – man bleibt in Bewegung 🙂 Bald, so habe ich es mir vorgenommen (spätestens dann wenn ich Urlaub habe) werde ich langsam mit der Lauferei wieder anfangen.

Halles Hauptbahnhof wird 125 Jahre alt
Halles Hauptbahnhof wird 125 Jahre alt. In vielen Bildern kann man die historische Entwicklung folgen.

Es blieb also genug Zeit für einen Einkauf und vorher noch einen kurzen Spaziergang am Boulevard. Angenehm kühl und dennoch sonnig war es – die ideale Jahreszeit! Was mir positiv aufgefallen ist, dass es in Bahnhofsnähe an Abfallbehältern Pfandkörbe für sozial Schwache gibt.

Pfandkörbe, damit Flaschensammler nicht den Müll durchwühlen müssen - eine gute Idee
Pfandkörbe, damit Flaschensammler nicht den Müll durchwühlen müssen – eine gute Idee

Jedoch werden sie leider von achtlosen Passanten zweckentfremdet. Sie stelllen dort ihre Reisetaschen rein, oder schmeißen dort ebenfalls Abfälle hinein – diesen sollte einen Riegel vorgeschoben werden. Ein Initiator dieser Idee war/ist auch die Facebookseite “Pfand gehört daneben” (Link im neuen Fenster/Tab)

Bis zum Urlaub habe ich noch ein wenig Zeit ihn durchzuplanen. Langeweile kommt nicht auf. Ich habe lange keinen Film mehr gedreht und geschnitten – 6 Jahre ist es nun schon her, als ich beim  Offenen Kanal Merseburg – Querfurt einen Film gedreht, geschnitten, bearbeitet und veröffentlicht habe. Wird wohl Zeit es wieder mal zu tun.

Ich wünsche meinen Kolleginnen und Kollegen einen angenehmen Feierabend – Allen einen guten Wochenstart!

 

 
Teile es:

Der Gurkentrabi – oder erste Experimente mit Gimp

Langer Wochenanfang – freie Arbeitstage nächte Ich nutze Selbige, um ein bisschen mit digitaler Bildbearbeitung spielerisch rumzuhantieren.

Ich nutze diesesmal Gimp, eine kostenlose Software zur Bildbearbeitung, auch Freeware oder Open Source genannt. Eine Software, die von Ideen der Comunity – der Gemeinschaft lebt und von ihr weiterentwickelt wird. Eine tolle Sache! Im Gegensatz zu vielen teuren Softwareprodukten frei und kostenlos erhältlich. Natürlich geht nicht alles so schnell von der Hand, wie mit z.B. Photoshop – man muss öfter mal online nachschlagen und/oder offline lesen.

Ein erstes Ergebnis beim Herumexperimentieren mit zwei verschiedenen Bildern ist der “Gurkentrabi”

Der Gurkentrabi
Ergebnisse einer Fotomontage

Ein Trabi und eine Gurke wurden mit der “magischen Schere” grob freigestellt, als neue Ebenen kopiert, entsprechend skaliert und miteinander verknüpft. Klingt ziemlich einfach, aber es braucht schon ein wenig Übung. Vielleicht teile ich hier in Zukunft einige Ergebnisse und/oder gebe einige sinnvolle Tipps in Form von Kurzanleitungen – mal sehen. Ich hoffe Ihr hattet Alle eine schöne Osterzeit!

 

 

Ach ja. Hier noch eine Literaturempfehlung, wer es gerne als Buch haben mag:

 
Teile es:

Zeit im Wandel… – einige Änderungen im Blog

Ausschlaggebend von den Beitrag eines Blognachbarn (Artikel in neuen Fenster/Tab) machte ich mir auch Gedanken. Wie sollte sich dieses Blog weiterentwickeln und was kann man daraus machen? Gelaufen bin ich in diesen Jahr so gut wie garnicht, möchte damit aber wieder mal langsam anfangen. Meine Leser(innen) mit belanglosen Begebenheiten aus den Alltag langweilen – muß ja auch nicht unbedingt sein.

Themen, die mich und vielleicht auch andere interessieren, sollen gekonnter in den Blickpunkt rücken. Wo finde ich was? Kann man ja schon in der sogenannten “Schlagwörterwolke” und den Kategorien lesen. Auch im Archiv kann man chronologisch “blättern”. Schön und gut. Doch man hat kaum Zeit und Geduld für lange “Fitzelei”. Das Wichtigste (aus meiner Sicht) befindet sich in der oberen Navigationsleiste.

 

Navigationsleiste

Nach und nach wird unter “Anwendungen und Themen” der Inhalt gefüllt. Bislang ist er noch leer 🙂

Und auch etwas sinnvolle “Verbraucherinformationen” die mit den Blogbeitrag im Zusammenhang stehen, sollte für interessierte Leser schnell zu finden sein. In privaten kostenlosen Blogs von wordpress.com erscheint ja ohnehin am Beitragsende irgendwelche Werbeeinblendungen. Hier auf selbstgehosteten Blogs kann man ohne Werbung oder eben eigenerstellter etwas weniger aufdringliche seinen Blog betreiben. Ein Selbstversuch ist neu:

Unter “Verbrauchertipps” kann man sich Bücher, Medien und andere Artikel selber ordern – man kann im Suchfeld direkt nach Schlagworten, Artikeln, Film- Büchertitel… suchen.

Suchhe nach Begriffen
Suche nach allgemeinen Begriffen wie “Buch” “Video” “Fußball” oder ähnliches

Auch ist die Suche nach einen bekannten Titel, den man sich ordern möchte möglich, sowie nach einer vorhandenen Kategorie:

Kategoriesuche
Suche nach einer vorhandenen und auswählbaren Kategorie…

Soweit, so gut. Sie können dann direkt dort käuflich erworben bw. bestellt werden. Es ist eine Art kleiner Versuch das Interesse auf bestimmte Themen und Hintergründe zu lenken für diejenigen, die sich für ein bestimmtes Thema, Sache interessieren.

Eine Frage hätte ich noch:

Meinungen können auch in Form von Kommentaren (die erst freigeschaltet werden) hinterlassen werden.

 

 
Teile es:

Letzte Worte und ein Abschied

“Wenn ein Mensch lebt”, dieses Lied begleitet mich seit meinen frühen Jugendtagen. Ein Lied, was die Phudys einst schrieben und heute noch immer gehört wird. Es spielt sich jedesmal, außer bei der ersten Beerdigung (die meiner Mutter 1983) in meinen Gedanken ab. Es folgten weitere Anlässe. Die meiner Großmutter, die der Großmutter meines Pflegebruders, die meines Großvaters… die anderen hatte es schon vor meiner Zeit dahinscheiden lassen.

Früher konnte ich es mal auf Gitarre spielen. Doch diese liegt nun verstaubt auf dem Schrank. Neue Saiten, ein Stimmgerät -vielleicht auch mal bald mal eine neue Gitarre, wenn ich mich entschließen sollte mal wieder öfters zu spielen…

Vorgestern stellte ich fest, dass mein alter Anzug nicht mehr zu gebrauchen ist – ein neuer sollte gekauft werden, auch neue Schuhe und ich musste aufgrund meiner Leibesfülle gleich mehrere Geschäfte ansteuern. Ich wurde dann auch gestern Nachmittag fündig. Sakkos gab es in meiner Größe nicht, das alte war noch zu gebrauchen.

Und dann traf ich auf die vielen Angehörigen, welche man Jahre, mitunter Jahrzente nicht gesehen hatte. Einige Gesichter haben sich eingebrannt – andere erkannte ich auch nach langer Überlegung nicht wieder. Es flossen viele Tränen – bei mir spielte sich die Trauer eher innerlich ab. Die vielen Beerdigungen, die ich im Verlaufe meines Lebens besuchte hatte, ließen  keine Träne mehr übrig. In ihrer Trauerrede wurde auch ich erwähnt,das machte mich nachdenklich.

Am späten Mittag war die Trauerfeier dann vorüber. Ich wollte eins, zwei Stunden schlafen, wurde aber erst am späten Abend wieder munter – geschuldet, dass ich am Vortag nur wenige Stunden schlafen konnte. Morgen soll sich noch Zeit für den liegengelassenen Haushalt finden. Es geht weiter.

 

 

 
Teile es: