Petition für den Erhalt der Linden am Riveufer

…. eigentlich sollte mein nächster Beitrag in diesen Blog eine Rezension zu einen Buch sein und sollte heute auch nicht veröffentlicht werden. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt…Open-mouthed smile

Zur Sache

Ich entdeckte auf Facebook eine Petition, welche ich als sehr sinnvoll erachte.

Für den Erhalt von Umwelt und Natur sollte sich Jede/r einsetzen, unabhängig wo er/ sie politisch verortet ist.

Dieses Blog möchte sich generell nicht politisch äußern, aber sich im weitesten Sinne

für die Belange der Menschen – fürs Volk einsetzen, zumal die Hauptdomain passenderweise “fuersvolk.de” heißt. Diese Subdomain (marinsblog.fuersvolk.de), wo der Blog ist, ist die aktivste dieses Projektes und möchte auch auf bestehende sinnvolle Dinge verweisen.

Soweit, so gut. Ich habe die Petition am heutigen Tage (Sonntag, den 30.09.2018) unterzeichnet – sie hat schon viel Feedback erhalten und ihren eigentlichen Zweck schon erfüllt, doch sie läuft noch einige Zeit und man kann noch in den nächsten Tagen / Wochen unterzeichnen.

Regional beschränkt sie sich auf die Stadt Halle an der Saale, also der Großraum in dem der Betreiber dieser Seite wohnt.

In den Medien

wurde darüber schon berichtet, beispielsweise im mdr – dem Mitteldeutschen Rundfunk.

Hier ein direkter Link zum Filmbeitrag im mdr

https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/halle/halle/video-234954_zc-5ed92131_zs-9bbd2d11.html

Die Petition kann man direkt online ausfüllen (als registrierte/r Nutzer/in bei “openpedition.de”:

https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-den-erhalt-der-linden-am-riveufer

 

Anmerkung. Wer sich nicht registrieren möchte, kann dort das PDF Dokument ausdrucken, offline unterschreiben und diese dann einreichen!

Je mehr unterschreiben, um so mehr Gewicht hat sie. Sie wird Ende Oktober an den Stadtrat der Stadt Halle (Saale) und den Oberbürgermeister eingereicht.

Ich bedanke mich fürs lesen und hoffe auf eine rege Resonanz. Wenn nicht auf dieses Blog, dann umsomehr auf “openpedition.de” Allen einen guten Start in die neue Woche!

 
Teile es:

LibreOffice 6x – eine neue Generation bricht an!

1.) Was ist LibreOffice?

Einige meiner Leserinnen und Leser kennen bereits LibreOffice. Eine Bürosuite, welche fast die Mächtigkeit von Microsoft OfficeTM hat, aber völlig gratis ist. Es ist eine freie Software – wird fachchinesisch “Open Source” genannt. Ich hatte schon einen oder mehrere Beiträge in diesem Blog geschrieben. Sie vereint:

  • Textverarbeitung (Writer),
  • Tabellenkalkulation (Calc),
  • Präsentation (Bildschirmfolien..) (Impress),
  • Zeichnungen (Draw),
  • Datenbanken (Base)
  • und hat zudem einen Formeleditor (Math)

Man findet auf meinem Blog unter der Rubrik “Themen & Anwendungen” die Kategorie “LibreOffice”, wo auf einen Schlag mehrere Beiträge (mit diesem hier derzeit 3) zu finden sind…

LibreOffice6xUnd auch ich nutze sie seit mehreren Jahren schon. Jahre davor den Vorgänger “OpenOffice.org”… Neu sind einige Sachen. Auf der deutschsprachigen Website de.libreoffice.org bw. der internationalen Hauptseite libreoffice.org kann man sich nach wie vor die Bürosuite runterladen,

neu ist, dass man verschiedene Versionen (neben Betriebssystem Windows, Mac, Linux…) auch nach der Bitrate (32 und 64 Bit) downloaden kann. Die geeignete Variante zeigt die Seite bereits an. Das ist wichtig, da die Software mit Java läuft und bei 64 Bit Rate treten ohne die optimale Version Probleme (besonders mit Base) mit der Anwendung auf.

Die Oberfläche ist vom Design, meiner Meinung nach angenehmer. Die Symbole ähneln etwas mehr an Microsoft Office TM. Leute, welche auf Arbeit Microsoft Office TM nutzen und privat eine kostenlose Alternative wollen kommen somit besser als früher zurecht.

Das ist bereits bekannt und nicht neu: Auch Microsoft Office TM Dateien lassen sich mit LibreOffice speichern und bearbeiten.

Auch ohne Umschweife möglich - online auf Servern speichernNeu allerdings sind auch einige Optionen beim speichern von Dokumenten. Man kann sie nun auch schnell ohne viel Zwischenwege direkt auf einen Server (Dokumentenserver o.ä.) speichern.

Speichern unter mit Kennwort und ähnlichen

 

Man möchte sie zudem offline oder online ohne viel Umschweife (versteckte Dateien aktivieren) mit Kennwörtern versehen, damit man sie alleine oder mit einer Nutzerinnen- Nutzergruppe bearbeiten kann? Kein Problem. Auch das ist nun einfacher möglich!

2.) Informationen vor dem Herunterladen

sollte man sich über Neuerungen etc. informieren. Es können Script- oder ähnliche Probleme auftreten (OpenCL mit Grafiktreibern, welche man über die

Optionen - Extras

deaktivieren kann).

Lesen und informieren hilft, um Probleme dieser Art vorzubeugen! Diese Informationen stehen bereits im Download Bereich!

3.) Die Gemeinschaft der Nutzerinnen und Nutzer

ist vielfältig. Auch ich habe mich dort vor einigen Jahren registriert. Man kann auf verschiedenste Arten mitwirken. Als (wie ich) passiver Fragesteller, Nutzer, welcher auf Probleme antwortet, an der Entwicklung des Projektes aktiv mitwirkt (Übersetzer, Programmentwickler…).

Auch kann man das Projekt finanziell einmalig oder dauerhaft unterstützen. Ich selber habe in 2 Jahren ca. 3 mal eine Spende zwischen 5 – 10 € getätigt.

4.) Ausblick

Bei dem nächsten Beitrag zu LibreOffice werde ich auf einige Komponenten, wie “Calc”, “Writer” und “Math” eingehen. Ich hoffe Ihr hattet viel Spaß beim Lesen.

Sollte ich vor meinen Urlaub nichts mehr schreiben, möchte ich ich eine Rezession zu einen Buch, welches ich gerade lese, schreiben. Außer es liegt etwas Wichtiges an. Ärger mit dem Öffentlichen Personennahverkehr zum Beispiel oder andere Dinge, welche mir auf der “Seele brennen” 🙂

 
Teile es:

Wir spielen FreeCiv – wieso ein Neuanfang?

Neustart – eine selbstkritische Analyse

In meinen letzten Beitrag schrieb ich von meinen Vorhaben jeden Sonntag 10 Uhr ein Letsplay auf meinen YouTube Kanal mit dem Titel “Wir spielen Freeciv” zu veröffentlichen. So weit so gut. Nach wie vor findet auch jeden Sonntag ein Upload statt. Aus spielerischer Perspektive – alles (fast) optimal. Es waren optimale Startbedingungen nach eigenen Vorgaben vorhanden und das Spiel ging ja auch reibungslos. Jedoch:

Ich habe für einen “Letsplayer” einen riesigen Fehler begangen: Spiel und Dokumentation ohne ein geeignetes Mikrophon, Rauschen und andere Störgeräusche – trotz nachträglicher Audiobearbeitung klang das Ganze noch schlimmer. 🙁

Der Versuch meine Zuschauer auf das Jahr 1 unserer Zeitrechnung zu vertrösten (von da an hatte ich ja das Mikro im Einsatz – siehe Video oben) würde bedeuten die Leute noch ca. 5 – 6 Folgen oder gar mehr hinzuhalten sich diese katastrophale Bedingungen auszusetzen. Ich stellte mir die Frage, würde ich mir das aus Sicht eines Zuschauers antun? Natürlich nicht!!!

Aktuelle Folgen

Also neues Spiel, neues Glück – ähnliche Einstellungen, wie bei den letzten Spiel. Die Startbedingungen waren nicht so gut wie beim letzten Mal. Ich gründete Berlin auf einem Waldgebiet. Die Produktion lief schnell, jedoch kein Stadtwachstum – von Forschung und Gold ganz zu schweigen. Also musste der Wald erst einmal in eine Ebene verwandelt werden und bei so einer Aktion gehen viele Spielrunden drauf. 🙄

Es wurde gleich ein Krieger als “Ersatzkundschafter” gebaut, danach zwei Runden Kapitalisierung, das heißt die Produktion wurde in bare Münze umgewandelt, was die Staatskasse unseres kleinen deutschen Staates erfreute. Ein weiterer Nachteil zu vorherigen Spiel: Gleich am Anfang stieß ich damals auf einen Stamm, welcher sich unserer Zivilisation anschloss – eine Stadt wurde gegründet. Je früher sich eine Stadt an schließt, desto besser geht das Spiel auch voran. Diesmal jedoch “nur” Gold und zum Glück auch “antikes Wissen”, welches unsere Forschung vorantreibt. An diesem Sonntag (25. Februar 2018) wird die Folge 4 veröffentlicht – “Der vorgetäuschte Leuchtturm und das Vogtland”..

Nun ist Tempo angesagt. Zu Beginn der 4. Folge haben wir nur eine bescheidene Stadtliste. Berlin, Leipzig, Halle (Saale), Salzmünde, Uichteritz und auf der neuen Insel soll das Vogtland gedeihen, beginnend mit Limbach (V). Was uns dort erwartet? Der Zuschauer mag es mit Spannung verfolgen 🙂 Wer die dritte Folge angesehen hat, weiß dass der Gegner begonnen hatte die “Große Mauer” zu bauen – ein Weltwunder mit Potential als “Platzhalter”.

Was entscheidet das Spiel?

Neben der eigenen Spielweise (Bau von Siedlern für neue Städte, Gebäude, Forschung, Einheiten…) gibt es viele andere Faktoren.

Ist die Insel/ Kontinent groß oder klein? Haben wir gleich Kontakt mit den Gegnern oder können in Ruhe schalten und walten? Wo siedele ich mich nieder (Ressourcen für Forschung, Gold – Stichwort Handelspunkte…). Welche Weltwunder kann ich bauen? (gerade dies ist oft Spielentscheidend). Haben wir häufig mit Wilden (Barbaren) zu tun? Wenn das der Fall ist muss man seine Städte durch militärische Einheiten schützen und sehr zeitig Kriegstechnologien erfinden. Bei wilden und mordenden Horden bleibt dabei der Aufbau der Zivilisation weitestgehend auf der Strecke und der Gegner kann einen oft überholen.

Zufallsfaktoren sind die Hütten/Dörfer, auf welche man trifft. Sie haben positive, neutrale oder auch negative Eigenschaften. Welche das sind, kann der Zuschauer gespannt beim Anschauen meiner Folgen erfahren 🙂

Bearbeitet wurde es mit zwei Schnittprogrammen. Den Gratisprogramm “Shotcut” – verfeinert mit “Magix Video deluxe”.

Ich bedanke mich fürs Lesen und wünsche einen angenehmen Wochenbeginn 🙂

 
Teile es:

Wir spielen Freeciv – ein kleiner Überblick

Jeden Sonntag 10 Uhr, so ist es geplant, soll auf meinen Youtube Kanal (roTor1974 – oder direkt tv.fuersvolk.de) eine Folge “Wir spielen Freeciv” mit einer Maximallänge von 15 Minuten veröffentlicht werden. Aktuell ist es die Folge 4. Folge 5 ist schon fertig und wird nächsten Sonntag veröffentlicht.

Vorgeschichte

Seit 1996 hatte mich, als ich zum ersten Mal mit damals “Civilization I” auf einen vorsintflutlichen Rechner mit Windows 3.1 in Kontakt kam, das Fieber  ergriffen. Ein rundenbasiertes Strategiespiel, bei welchen man eine Nation anführt, Städte aufbaut, Forschung betreibt, Gebäude und Weltwunder aufbaut… Die ersten Spiele, welche ich spielte, führten zum “Ende meiner Existenz” (gemeint im Spiel) und ich überlegte Strategien zu entwickeln, die zum Sieg (Vernichtung aller anderen oder als erster mit dem Raumschiff auf “Alpha Centauri” anzukommen). Es gelang! Das Spielkonzept war Klasse, jedoch durch den Aufbau unzähliger Städte war der PC überfordert und das Spiel – manchmal der ganze PC stürzten dauernd ab).

Wenige Jahre später, “Civilization II” kam heraus, verbesserte sich das Spiel merklich. Man konnte neue technologische und wissenschaftliche Zweige erforschen und trotzdem es nun nicht mehr so einfach möglich war vor der Zeitrechnung mit Panzereinheiten den Gegner zu besiegen, fand ich es fantastisch!

Es kam auf die Spielsituation an, wie man Strategien entwickelt. Auf einer großen Landfläche bringt Kartographie zum Anfang relativ wenig, jedoch auf einer Weltkarte mit vielen kleineren Inseln. Auch wann man eine neue Staatsform erforscht ist entscheidend.

Man beginnt in der Diktatur, wo der Aufbau von Einheiten preiswert und schnell voran geht. Jedoch je weiter die Städte von der Hauptstadt entfernt sind, um so höher ist die Korruption. Das ändert sich dann etwas bis entscheidend in der Monarchie, Republik, Kommunismus und der Demokratie.

Und dann die neueren Spiele, Civilization III, konnte doch nur besser werden.. weit gefehlt! Na ja, außer vielleicht die  Graphik…  Ähnlich sahen es auch andere Spieler.

Es wurde 1996 “Freeciv” entwickelt, welches als Spiel kostenlos zur Verfügung steht und auf den Regelwerk von Civ I und II beruht). Anfänglich konnte man dies nur über LAN spielen, später gegen künstliche Intelligenz (KI) (so wie bei CIV I und II) auf dem heimischen Rechner offline.

Der Grundgedanke auf dem Kanal

In der Folge 1 begann ich auf grundlegende Spieleinstellungen zu sprechen.

Wie richte ich als Anfänger ein Spiel ein, welches den Spieler in die Lage versetzt das Spiel in aller Ruhe kennen zu lernen?

Selbstkritisch muss ich sagen, als ich mit der Arbeit an den Folgen begann, hatte ich noch kein Mikrofon. Störgeräusche (rauschen) 🙄 nervt ein wenig. Und leider wird es noch einige Folgen lang dauern, bis dieses Problem beseitigt wird.  😐

Eine Vorankündigung mit Mikrofon fand vor einigen Tagen statt.

Im Jahre 1 zu Beginn der Zeitrechnung ist der aktuelle Spielstand. Man sieht einen Vorausblick, welche Technologien bis dahin erfunden worden sind. Auch der Aufbau von Städten, Gebäuden und die Diplomatie mit Gegnern…

Nun ja. Mich würde Eure Meinung dazu interessieren, wie ich meine Arbeit am Projekt verbessern könnte und würde mich über Eure Kommentar hierzu freuen! Es steckt (egal ob man es ausbaufähig oder grottenschlecht findet) jede Menge an Zeit und Arbeit drin.

Vielen Dank fürs lesen  😉

 
Teile es:

Sag mir wo die Körbe sind…

Gedanken vor Ostern über die Demontage der Pfandkörbe am Halleschen Hauptbahnhof. Ich meine “Pfand gehört daneben” #Pfand #Armut #pfandgehörtdaneben

 

Nein es geht nicht um die Körbe voller Ostereier und Süßigkeiten, die man langsam für die Kleinen holt – die Überschrift will auf was anderes hinaus.

Facebook erinnerte mich gestern an einen Blogbeitrag, welchen ich vor gut einem Jahr veröffentlicht habe. Damals schrieb ich über einen “Ausflug nach Halle”. Die Tafeln zum 125 jährigen Jubiläum des Bahnhofes stehen noch und werden von vielen Passanten wahrgenommen.

Pfandkörbe, damit Flaschensammler nicht den Müll durchwühlen müssen – eine gute Idee. Diese sind leider seit geraumer Zeit wieder demontiert worden, “Dank” Zweckentfremdung durch achtlose Passanten.

Wahrgenommen habe ich leider auch einen anderen Fakt, das Fehlen der Pfandkörbe am Eingangsbereich im Bahnhof.  Als ich letzte Woche Freitag auf dem Weg zur Schicht mich bei sonnigen Wetter nahe der Körbe hinsetzte, stellte ich fest, dass diese demontiert wurden. Warum? Ist der Wohlstand ausgebrochen? Gibt es keine Arbeitslosen /Rentner mehr, welche ihren kargen Lebensunterhalt aufbessern müssen? Ich denke nicht! Man nimmt sie besonders abends und morgens wahr auf und von dem Wege zur Schicht – Leute, die in Müllkörben nach Flaschen suchen. Es wird wohl an unsolidarischen, ich formuliere es drastischer, asozialen Verhalten vieler Passanten liegen anstatt von Pfandflaschen Reisegepäck – oder schlimmer noch Müll dort reinzulegen. 😈 Es ist beschämend, wenn Leute im Müll nach Pfandflaschen und -dosen suchen müssen. Der Konkurrenzkampf der Sammler ist hart. Es gibt viele von ihnen aber wenige, welche “das Pfand daneben stellen”. Flaschen habe ich auch gesammelt – als Kind. Nicht zum Überleben, sondern um das Taschengeld aufzubessern, so wie einige andere Kinder / Jugendliche in der DDR. Damals ließen die Flaschentrinker sie am Wegesrand stehen, ohne sie zu demolieren.

Ich appelliere an Kolleg(inn)en, Passanten, die nicht jeden Cent umdrehen müssen hin und wieder mal einige Flaschen vor Müllbehältern stehen zu lassen, damit sie Sammler schneller finden können. Viele sozial Schwache empfinden es würdevoller Flaschen zu sammeln, anstatt Leute anzubetteln! 

Bald ist Ostern, wo ihr Euch gegenseitig beschenkt. Lasst hin und wieder eine Pfandflasche für die sozial Schwachen da!

 
Teile es: