Frohe Weihnachten!

Das letzte Fenster vom Weihnachtskalender ist geöffnet. Viele feiern nun im Kreise der Familie das Weihnachtsfest. Ich genieße den freien Halbtag und bereite mich auf morgen vor.

Ich wünsche auf diesen Wege meinen Leserinnen und Lesern, Kolleginnen und Kollegen, Freunden und Bekannten aus der „realen Welt“, den Bloggern aus der WordPress Gemeinschaft ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!

 
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Eine Hitze…

man denkt, der Sommer ist bald um. Es ist Ende August. Der Schweiß läuft bei so einen Wetterchen. Fängt der September an, wird es bekanntlich herbstlicher. Sind es die letzten Wallungen des Sommers? Morgen soll das Thermometer noch ein wenig steigen. 36 Grad – und dies an einer Sonntag Schicht. Die Kolleginnen und Kollegen, welche frei haben, werden es sich mit ihren Freunden oder Familien am See bequem machen, ausgiebig baden oder zuhause ein schattiges Plätzchen suchen. Auch die Mehrzahl derer, welche tagsüber und in der Woche arbeiten sei etwas Ruhe gegönnt und einen schönen Sonntag gewünscht.

Apropos. Habe lange nicht mehr hier geschrieben, wie doch die Zeit vergeht. Im Mai wurde der letzte Beitrag verfasst. Dazwischen ist viel passiert. Wollte zum einjährigen Bestehen was schreiben, aber das ist längst vorbei. Auch die anderen Seiten von „fuersvolk.de“ liegen brach. Gelaufen bin ich auch lange nicht mehr, das linke Knie wollte ich nicht übermäßig strapazieren. So beschränkten sich meine Fußwege auf die im normalen Tempo. Längere Spaziergänge, Wege zum Einkauf oder die letzten Meter auf der Strecke zur Arbeit. Da kommt auch einiges  zusammen. Doch „Einiges“ heißt nicht zwangsläufig ausreichend.

Zum Wetter hätte ich von Euch gerne noch Eure Meinung:

 
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Frohes neues Jahr!

Ich wünsche den Leserinnen und Lesern, Kolleginnen und Kollegen, Freunden, Bekannten… ein gesundes neues Jahr 2016!

Eines vorweg. Dieser Beitrag wurde bereits gegen 7 Uhr morgens – unmittelbar nach der Schicht am 31.12.2015 verfasst. Somit bereits älter als der, den ich heute noch schreiben werde… Ich hoffe, dass er automatisch am 01.01.2016 online geht und somit eine Minute nach Mitternacht hier virtuell das neue Jahr 2016 einläutet! Ob er auch automatisch im sozialen Netzwerk geteilt wird? Mal sehen – ansonsten am Tag danach! Was ich jetzt selber gerade um diese Zeit mache ist noch nicht ganz raus. Feiern auf jeden Fall, so oder so. Im Gegensatz zum letzten Jahr werde ich nicht das neue Jahr nüchtern und „geplant verschlafen“, um morgens fit zu sein. 🙂

Dieses Jahr geht’s dann gleich in der Neujahrsnacht wieder auf Schicht, deshalb und auch aus anderen Gründen nehme ich nicht am Neujahrslauf teil. Letztes Jahr war dies eine angenehme Erfahrung. Über 10 km/h, und wenn auch im letzten 1/3 der Teilnehmer in’s Ziel eingelaufen – immerhin! 2015 hat einiges geboten, gute und auch weniger gute Nachrichten! Es sind Menschen gegangen, welche Teile unseres Lebens waren, andere, die wir nur aus den Medien kannten. Lemmy, Helmut Schmidt…. Es wurden auch  neue Menschen geboren. Ich möchte hier auch speziell 2 enge Kollegen grüßen, die vor kurzem Eltern geworden sind und hoffe, der kleinen Familie geht es gut 🙂 Zwei andere Kollegen sind noch in freudiger Erwartung. Auch ihnen alles Gute!

Ich hoffe Ihr seid alle gut reingekommen. Ein neues Jahr – neue Pläne, neue Ziele, Wünsche, Träume, Vorhaben – eigene und gemeinsame!

Mein Vorsatz für dieses Jahr? Keine Vorsätze vornehmen – einfach spontan, aber überlegt handeln…. Das Jahr auf einen zukommen lassen. Heute ist Freitag, der 1. Januar 2016 – wir schreiben ein neuen Tag, Monat – ein neues Jahr!

 

 

 
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Sturm, Bausparen, 27:15 und ein paar „kleine“ Anpassungen

Ja. Stürmisch war es, als ich Montag morgens von der Schicht kam. Doch drehen wir die Uhr eine knappe Stunde zurück. Auf dem Nachhauseweg war ich diesmal nicht allein. Zwei Arbeitskollegen fanden sich im Zug ein. Einer wollte, wie auch ich, nach getaner Arbeit nach Hause, der andere Kollege in Zivil war privat unterwegs und genoss die letzten Stunden seines freien Wochenendes – ihn zog es ebenfalls heimwärts. Eine ausgelassene Unterhaltung im Zug – Sonntags nachts eher ungewöhnlich, aber um so erfreulicher!

Absprerrung umgekippt
Der Sturm entwurzelte gleich eine ganze Absperrung, aber der Rückenwind trieb mich schneller heimärts

Und: Der Zug war auch mal wieder pünktlich, was sehr selten passiert. Gerade in dieser Woche war der Hallesche Bahnhof gesperrt „Sturm, Bausparen, 27:15 und ein paar „kleine“ Anpassungen“ weiterlesen

 
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Rück- & Seitenblicke dazu ein Stückchen geradeaus

Ein weiter Blick zurück. Donnerstag, der 20. August. Endlich frei. Viel war geplant. Laufen, Haushalt, einen befreundeten Kollegen besuchen und dabei ausgelassen feiern mit 2 weiteren befreundeten Kollegen, die oft mit mir auf und von dem Weg zur Arbeit ab Halle (bw Schkeuditz zurück nach Halle) unterwegs sind. Nun ja. Davor halt Wäsche waschen, ein wenig laufen… -wird super werden. Doch erstens  kommt es anders und zweitens als man denkt. Der erste freie Tag wird zum Ausschlafen genutzt. Am zweiten wache ich auf, Magen und Kreislauf spielten verrückt – Übelkeit und Unwohlsein. In den folgenden Tagen wurde es nicht besser und man kam zu nichts. Auch wollte ich den Anderen am Samstag die Feierstimmung

„Rück- & Seitenblicke dazu ein Stückchen geradeaus“ weiterlesen

 
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Alles ist relativ – Das eigene Tempo finden

Wie man der Überschrift entnehmen kann, wird es sich wohl mal wieder um das Thema „Laufen“ handeln. Gerade bei Facebook fand ich in Gruppen viele „Laufverrückte“, die mitlerweile zu meinen virtuellen Freundeskreis zählen.

Eine Bekannte meinte, dass ich ein schnelles Tempo vorlege. Sie ist wesentlich jünger als ich, deutlich schlanker, allerdings (warum auch immer) läuft sie deutlich langsamer als ich.

Ich selber bin froh, wenn ich es mal schaffe weniger als 6 Minuten für ein Kilometer zu benötigen (entspricht 10 km/h und höher). Wenn überhaupt, dann schaffe ich dies in kälteren Jahreszeiten und dann auch nur auf kurzen Distanzen (maximal 5 km Laufstrecke). Sehr Viele in Laufgruppen und auch persönlich Bekannte laufen einen Kilometer in ca 4 Minuten 30 Sekunden oder sogar noch viel schneller (entspricht deutlich mehr als 12 km/h). Dies können sie sogar auf Distanzen von über 20 Kilometer Laufstrecke (!) halten. Ein Kollege von mir nimmt sogar regelmäßig am Mitteldeutschen Marathon und anderen Langstreckenläufen teil und trainiert dafür sehr viel und hart. Aber auch sie haben „Gegner“ gegen die ihre Laufleistung wiederum „nicht so schnell“ ist.

Als ich damals mit dem Laufen wieder anfing (Warum werde ich in einen späteren Beitrag schreiben), hastete jedesmal ein Rentner mit ca 70 Jahren ohne Probleme und schnellen Atem an mir vorüber.

„Wahnsinn“, sagte ich mir ohne Neid, dafür sehr viel Anerkennung.

Mit zunehmenden Alter lernt man seine Grenzen kennen und formuliert seine Ziele nicht mehr so ergeizig wie in der Jugend.

Ich selber bin froh, wenn ich hin und wieder mal am Stück 10 km Strecke schaffe. Diese Strecke ist (10, 67 km) derzeit meine Maximaldistanz, die ich erreichen kann. Im Herbst und Winter habe ich mir vorgenommen in den freien Tagen bw. Herbsturlaub mal maximal 15 km in Angriff zu nehmen. Natürlich muß ich für den Anfang da das Durchschnittstempo runter nehmen, damit ich dies auch durchhalte.

Aber egal was man sich selber für Ziele setzt, man sollte es in seinen Rahmen tun. Was für den Einen ziemlich leicht ist, ist für den Anderen unerreichbar – oder „nur“ sehr schwer. Egal ob man nun 8 Minuten für einen Kilometer braucht oder nur 4. – das „Tun“ zählt alleine 🙂

 
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