Neues Jahr und neue Anliegen – Petition gegen Schließungen von Schwimmbädern

Eines vorweg

Erst einmal wünsche ich meinen Leserinnen und Lesern, wenn auch sehr verspätet, ein gesundes neues Jahr 2019! Mit oder ohne Vorsätze – ich hoffe Ihr bleibt fit, seid und bleibt auf dem richtigen Weg in Euren Leben, schaut nach vorne und ab und zu auch mal zurück. Denkt an die Dinge, die positiv Euer Leben prägten und prägen werden.

Und da gibt es Vieles, was ein Menschenleben so prägen kann – positiv, wie auch negativ…. Menschen, denen man begegnete (ob man wollte oder auch nicht), Freundschaften aus der Kinder- und Jugendzeit. Oft gehen sie mit der Zeit in die Brüche – manche jedoch halten ein Leben lang. Und es gibt Dinge, die man mit mehr oder weniger Freude, zusammen oder auch alleine tat. Die Schulbank drücken, zusammen durch Stadt und Land ziehen..– gemeinsame Freizeitaktivitäten. Darunter fällt einen auch nach Aktivitäten, wie Fußball spielen, büffeln für die nächste Klassenarbeit, Streiche spielen nicht zuletzt auch das Schwimmen ein.

War man froh, wenn man plötzlich kein Nichtschwimmer mehr war, ohne die albernen Schwimmflügel in das kühle Nass durfte, nachdem man wenigstens die Grundstufe und später die jeweiligen Schwimmstufen erreichte. Bei mir war es das Jahr 1984 – das Erlangen der 1. Schwimmstufe. 2 Jahre später im Ferienlager dann endlich die 3. Schwimmstufe – war ich damals stolz!

Und für mich war es niemals eine Frage, dass diese Freude auch andere Kinder Tage, Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte nach meinen “Meilenstein” haben werden und den selben Stolz auf Erreichtes haben werden. Doch mehr und mehr sieht das anders aus.

Gründe für die Petition gegen die Schließung von Schwimmbädern…

Da gibt es so einige! Die Fähigkeit das Schwimmen überhaupt zu erlernen, Sport und Spaß zu haben ist Allgemeingut – fürs Volk sozusagen! Gerade Heranwachsende leben in Zeiten des (a)sozialen Netzwerkes vermehrt als Stubenhocker und gehen selten an die frische Luft…

die DLRG, welche die Petition startete hat auch folgende Gute Gründe, welche ich nun zitieren möchte:

Fast 60% der Zehnjährigen sind keine sicheren Schwimmer mehr – so eine von der DLRG in Auftrag gegebene repräsentative forsa-Umfrage aus dem Jahr 2017; Ausbildungsangebote der schwimmausbildenden Organisationen gehen drastisch zurück, Wartelisten werden länger und Schulschwimmen als Schulsport findet vielfach nicht mehr statt. 25 Prozent der Grundschulen in Deutschland haben keinen Zugang mehr zu einem Bad – Schwimmausbildung wird so unmöglich.

https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-die-baeder-schwimmbadschliessungen-stoppen

Das klingt in meinen Ohren sehr alarmierend! Im Jahre 2018 wurden 4.500 weniger Schwimmprüfungen abgelegt, als im Vergleich zum Vorjahr! Auch wird durch die Schließung von Bädern soziale Ausgrenzung gefördert – ein weiterer wichtiger Grund diese Petition mit Eurer Unterschrift zu unterstützen!

Das könnt Ihr gerne auf openpetition.de tun – Hier mit den Klick auf den Link könnt Ihr Eure Unterschrift direkt tätigen! Ich würde mich jedenfalls sehr darüber freuen und bedanke mich fürs lesen! Bitte teilt auch gerne den Beitrag oder verweist im sozialen Netzwerk  (Facebook. Twitter… mit einen Link direkt auf die Petition!

 
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Frohe Weihnachten

Das Jahr 2018 geht dem Ende entgegen – wie die Zeit vergeht, wir haben schon wieder Heiligabend, der die Weihnachtszeit einläutet. Das letzte Fenster vom Adventskalender ist geöffnet und die meisten Leute verbringen Weihnachten im Kreise von Familie und Freunden.. Was bleibt mir meinen Leserinnen und Lesern, Kolleginnen und Kollegen, Bekannten… zu sagen?

Ich wünsche Euch Allen ein frohes Weihnachtsfest ohne Stress und Sorgen. Sollte kein weiterer Beitrag in den nächsten Tagen folgen, dann auch noch einen guten Rutsch in das Jahr 2019!

 
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Isopropylpentanol + Wattestäbchen =

Irgendwann vorletzte Woche wollte ich über den Laptop mal wieder einen Film schauen, doch die DVD lief nicht ab.Annoyed Lag es an ihr? Ich legte eine andere rein – das selbe Problem. Hmm… Da gab es doch was? NATÜRLICH – die Reinigungs CD/DVD. Ich legte sie ein und ich dachte es lief. Die typische Musik, während der Reinigung lief ab. So. Nun schnell die DVD in das Laufwerk des Laptops einlegen und den Film schauen…. Pech! Es lief nicht.Freezing

Ich fragte einen Kollegen. Er meinte man müsste speziell für den Laptop die Borsten der Reinigungs DVD kürzen.Thumbs down Ich vergaß (zum Glück) den Tipp!

Also ging ich mal wieder in einen Mediamarkt. Ich fragte nach einer Reinigungs CD/DVD und erwähnte zum Glück für das Laptop Laufwerk. Zum Glück war ein kompetenter Verkäufer anwesend. Er meinte Isopropylpentanol und Wattestäbchen würde funktionieren. Diesen Alkohol hatte er nicht da. Ich ging, bevor ich meinen Einkauf tätigte in einen Apotheke, welche diesen Alkohol, welchen man eigentlich als Desinfektionsmittel und zur Bereitung von Umschlägen verwendet.

Nach dem Einkauf war mein erster Weg zu meinen Laptop. Ein paar Tropfen auf das Wattestäbchen und ich trug es vorsichtig auf den Tonerkopf auf. Ich ließ es trocknen und hatte Angst, dass es “zu viel des Guten” war. Ich legte eine DVD ein und… Sie lief – einfach toll.Laughing out loud

Also ein guter Tipp.Thumbs up Ein Tropfen auf ein Wattestäbchen reicht und das Hör- bzw. Filmvergnügen ist wieder da.

Diesen Tipp gebe ich meiner Leserschaft gerne weiter. Ich danke Euch fürs lesen und wünsche Euch eine schöne Woche!

 
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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Die Bescherung ist vorbei! Am Freitag wurde alles geplante eingekauft. Vorher fand ich keine Zeit dazu. Unterwegs auf dem Weg nach Halle traf ich 4 Kollegen in zivil. Einige von ihnen waren mit Kind und Kegel unterwegs, um mit ihnen auf den Weihnachtsmarkt zu fahren. Ich hatte etwas andere Pläne. In einen Kaufhaus sprach mich eine Verkäuferin direkt an. “Martin, bist Du es?”  Ich war überrascht. Wer mochte sie sein? Ich überlegte kurz und lag richtig: “Antje?” Fast 27 Jahre ist die Schulzeit vorbei, ich habe mich vom Aussehen total verändert und sie, meine damalige Klassenkameradin, hatte mich trotzdem wieder erkannt.  😉 Leider hatte ich kaum Zeit und ich noch einige Einkäufe vor mir. Nachdem sie mir die Geschenke einpackte und wir ein paar Worte wechselten ging es weiter.. Auch wollte ich kurz vor Ladenschluss in Merseburg notwendige Lebensmittel einkaufen.

Am Heiligabend eine kurze Weihnachtsfeier. Ich wollte noch schnell auch meine Leserschaft hier grüßen und schlief früh ein. Nun bin ich wieder wach geworden und hole es zu dieser ungewöhnlich frühen Zeit nach.

Ich wünsche allen Freunden, Bekannten, Kolleginnen und Kollegen, sowie meiner Leserschaft angenehme Weihnachtsfeiertage!

Sonstiges

Vorgestern belebte ich nach der lagen Einkaufstour meinen verwaisten Youtube Kanal und stellte eine erste Folge von “Wir spielen Freeciv” online. Geplant ist jede Woche Sonntag 10 Uhr (wird automatisch eingestellt) eine neue Folge zu bringen.

 

 
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Uhr – h+ Laub 

Endlich Urlaub! Doch der erste Tag hatte es in sich…

 

Geschafft! Die lange Schicht endete 6 Uhr morgens. Ein paar Minuten habe ich mich früher ausgestochen und erwischte noch den Bus Richtung Schkeuditz Bahnhof! Bis Ende Oktober nun der ersehnte Urlaub. ☺Die S Bahn fuhr pünktlich ein. Wenn sie pünktlich in Halle ist heisst es “flinke Sohlen”, wenn man den Zug nach Merseburg schaffen möchte. Es schien als kommen wir pünktlich an. Ab Halle – Messe jedoch ging es stockend weiter. Etwa 10 Minuten kamen wir verspätet an. 6:47 Uhr?  Pech gehabt. Es war bereits 06:53 Uhr! Also weiter geht’s erst 07: 47 Uhr – 55 Minuten  weitere Wartezeit  😑 

Den Samstag nutzte ich zum entspannen, war da nicht noch irgendwas? Einkaufen… vergessen. Abends auf Facebook eine böse Überraschung:

Zuerst dachte ich mir der/die betreffende Kolleg_in schickt mir aus Geigel solch ein Mist zu, konnte es mir aber nicht vorstellen. Einige Minuten später 20 verwunderte bis empörte User_innen. Ich hatte ja auch auf den Link geklickt und im Nu wurde meine Kontaktliste durchwühlt, und der “Virus” sendete in meinen Namen an meine Kontakte Nachrichten. Jedesmal eine Nachricht senden, dass dieser Fake nicht von mir stammt. Dazu postete ich noch auf Facebook gleich auf den Status:

Und selbst heute am Sonntag noch ein paar verwunderte Anfragen.

Heute nutzte ich den Tag, um in Halle auf dem Hauptbahnhof den verpassten Einkauf nachzuholen. Dort traf ich einige Kollegen, welche auf dem Weg zur Arbeit waren.

Zuhause angekommen nutzte ich das angenehme Herbstwetter für einen kleinen Spaziergang.

Ich atmete durch und genoss die Natur vor der Haustür…

 
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Frohe Ostern und ein kleines Jubiläum

Jubiläum?

Dies ist der 50. Beitrag auf  “martinsblog.fuersvolk.de” – eine runde Zahl! 50 Beiträge in fast 2 Jahren sind aber verdammt wenig. Viele Blogbetreiber schreiben wenigstens wöchentlich, einige täglich und manche sogar mehrere Beiträge pro Tag. Doch ich schreibe, wann es mir Freude macht oder wenn sich mal ein Thema anbietet. Heute ist so ein Tag für solch ein Thema.

Ostern

Enten, Möwen und Tauben am Gotthardsteich. 

Ausgeschlafen von der letzten Nachtschicht ist Samstag ein guter Tag, um zu schreiben. Vor Ostern hatte ich jede Menge freier Tage – nun geht es wieder durch. Verkehrte Welt. Viele meiner Bekannten und Freunde aus der realen und virtuellen Welt genießen die freien Tage im Kreise ihrer Familie – einige Kollegen haben auch frei. Es wird wärmer – Zeit nach draussen zu gehen und die Natur zu bewundern. Der Grund meines Beitrages? Die Feiertage! Ich wollte nur mal eines sagen und zwar:

Ich wünsche allen Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen, sowie Bekannten ein frohes Osterfest!

 

 
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Sag mir wo die Körbe sind…

Gedanken vor Ostern über die Demontage der Pfandkörbe am Halleschen Hauptbahnhof. Ich meine “Pfand gehört daneben” #Pfand #Armut #pfandgehörtdaneben

 

Nein es geht nicht um die Körbe voller Ostereier und Süßigkeiten, die man langsam für die Kleinen holt – die Überschrift will auf was anderes hinaus.

Facebook erinnerte mich gestern an einen Blogbeitrag, welchen ich vor gut einem Jahr veröffentlicht habe. Damals schrieb ich über einen “Ausflug nach Halle”. Die Tafeln zum 125 jährigen Jubiläum des Bahnhofes stehen noch und werden von vielen Passanten wahrgenommen.

Pfandkörbe, damit Flaschensammler nicht den Müll durchwühlen müssen – eine gute Idee. Diese sind leider seit geraumer Zeit wieder demontiert worden, “Dank” Zweckentfremdung durch achtlose Passanten.

Wahrgenommen habe ich leider auch einen anderen Fakt, das Fehlen der Pfandkörbe am Eingangsbereich im Bahnhof.  Als ich letzte Woche Freitag auf dem Weg zur Schicht mich bei sonnigen Wetter nahe der Körbe hinsetzte, stellte ich fest, dass diese demontiert wurden. Warum? Ist der Wohlstand ausgebrochen? Gibt es keine Arbeitslosen /Rentner mehr, welche ihren kargen Lebensunterhalt aufbessern müssen? Ich denke nicht! Man nimmt sie besonders abends und morgens wahr auf und von dem Wege zur Schicht – Leute, die in Müllkörben nach Flaschen suchen. Es wird wohl an unsolidarischen, ich formuliere es drastischer, asozialen Verhalten vieler Passanten liegen anstatt von Pfandflaschen Reisegepäck – oder schlimmer noch Müll dort reinzulegen. 😈 Es ist beschämend, wenn Leute im Müll nach Pfandflaschen und -dosen suchen müssen. Der Konkurrenzkampf der Sammler ist hart. Es gibt viele von ihnen aber wenige, welche “das Pfand daneben stellen”. Flaschen habe ich auch gesammelt – als Kind. Nicht zum Überleben, sondern um das Taschengeld aufzubessern, so wie einige andere Kinder / Jugendliche in der DDR. Damals ließen die Flaschentrinker sie am Wegesrand stehen, ohne sie zu demolieren.

Ich appelliere an Kolleg(inn)en, Passanten, die nicht jeden Cent umdrehen müssen hin und wieder mal einige Flaschen vor Müllbehältern stehen zu lassen, damit sie Sammler schneller finden können. Viele sozial Schwache empfinden es würdevoller Flaschen zu sammeln, anstatt Leute anzubetteln! 

Bald ist Ostern, wo ihr Euch gegenseitig beschenkt. Lasst hin und wieder eine Pfandflasche für die sozial Schwachen da!

 
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Ein gesundes neues Jahr 2017…

Dies wünsche ich (wenn auch etwas verspätet) meinen Leserinnen und Lesern, der virtuellen Nachbarschaft aus der WordPress Gemeinschaft. Das Jahr 2016 ist vorüber – es zieht nun das neue Jahr 2017 ein. Für den Jahreswechsel habe ich mir extra einen Tag frei genommen, um entspannt hinein zu gelangen. Bin ich das Jahr über mit Alkohol sehr sparsam umgegangen, so gab es zum Jahreswechsel einige Tropfen mehr. 😛

Es gibt zum Jahreswechsel (für mich) ulkige Bräuche, wie “Vorsätze”, welche nur wenige Leute dauerhaft durchziehen. Vor 2 Jahren, wo ich noch über die Winterzeit gerne gelaufen bin, wunderte ich mich Anfang Januar über die Massen an Läufern, welche ich spätestens Mitte – Ende Februar, aber später nicht mehr sah (dabei bin ich gar nicht so oft selber gelaufen) Meine Vorsätze bleiben immer die selben – sich keine vorzunehmen. Dies käme einen aufgezwungenen Erwartungsdruck gleich. 🙁

Wie auch immer – Jede/r sieht das anders. Wie seht Ihr das? Über Kommentare würde ich mich jedenfalls sehr freuen.

Was ich mir vorgenommen habe weiterhin ein paar Minuten täglich mit Duolingo zu üben, ein 82 tägiger Streak ist ja daraus nun geworden. Auf dem Weg zur und von der Schicht ist die beste Zeit dazu. Bereits kurz nach Weihnachten hatte ich den “Englisch Baum” durch, aber tägliches Üben schließt die “Erinnerungslücken”. Auch an Russisch werde ich dran bleiben.

Ich habe mir nicht vorgenommen mehr oder weniger zu bloggen – täglich auf keinen Fall – immer dann wenn Zeit und Lust vorhanden ist. Die Themen werden in etwa die selben bleiben: Zugverspätungen, freie Software, Beobachtungen aus dem Alltag mit mehr oder weniger ernsthaften Unterton….

Jedenfalls hoffe ich, dass Ihr alle gut in das neue Jahr gekommen seid!

 

 
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Frohe Weihnachten!

Das letzte Fenster vom Weihnachtskalender ist geöffnet. Viele feiern nun im Kreise der Familie das Weihnachtsfest. Ich genieße den freien Halbtag und bereite mich auf morgen vor.

Ich wünsche auf diesen Wege meinen Leserinnen und Lesern, Kolleginnen und Kollegen, Freunden und Bekannten aus der “realen Welt”, den Bloggern aus der WordPress Gemeinschaft ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!

 
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Merseburger Streifzüge #1 – zwischen Gotthardsteich und Staupenbrunnen

1. Der vordere Gotthardsteich

Möwen und Enten im Gotthardsteich Ende November 2016

Wenn ich morgens von der Schicht nach Hause komme und abends wieder auf Arbeit fahre, habe ich weder Zeit noch Lust in der Zwischenzeit Spaziergänge durch die Stadt zu machen. Es sei denn ich muss sie mir für wichtige Angelegenheiten und Termine nehmen. An den freien Tagen Nächten allerdings zieht es mich nach draußen, um mir ein wenig die Füße zu vertreten und neben Luft zu schnappen ein wenig die Umgebung zu erkunden. Besonders jetzt, da in der Zwischenzeit in meiner Wohnung einige Renovierungsarbeiten stattfinden, wo ich selber nicht viel dazu beitragen kann.

Schön anzusehen. Fliegende Möwen und schwimmende Enten. November 2016

Merseburg ist eine größere Kleinstadt mit etwas mehr als 35.ooo Einwohnern, vielen schönen und historischen Ecken, die man sich anschauen kann. Oder einfach mal so durch die Natur steifen. Neben dem Schloß und Schloßgarten, ist der Gotthardsteich eine schöne Gegend. Und man freut sich, wenn man solche Bilder von der belebten Natur dabei aufnehmen kann. Die Bilder hier sind schon fast einen Monat alt – zum schreiben komme ich erst jetzt.

Hier kann man sich nach dem vorgegebenen Datum positionieren. Etwas Feingefühl sollte schon sein. Je nach Kalendertag sollte man sich um einige Zentimeter (oder Millimeter) vorwärts bewegen.

Nachdem ich mir das Treiben an den vorderen Gotthardsteich genug angesehen habe, ging es weiter Richtung hinteren Gotthardsteich. Ich machte Halt an der Sonnenuhr, wo man mit dem eigenen Schatten die Zeit messen kann. Gut, die Uhr kann man sich danach nicht stellen, jedoch (vorausgesetzt die Sonne scheint) kann man, wenn die eigene Stehposition nach jeweiligen Datum beachtet wird, etwa auf 15 Minuten Rundung auf die Zeit schließen. Eine tolle Art der Zeitmessung! 😆

Es war, als ich es mit meiner Armbanduhr verglich 13:48 Uhr – kommt also in etwa hin.

Genug der Spielerei – ich wollte über die Brücke und… stellte fest, dass diese leider gesperrt ist. Da fiel es mir ein. In der Facebookgruppe “Merseburger Kinder” wurde darüber ja schon geschrieben.

2. Sag mir wo der Brunnen ist…

Also weiter, bzw zurück zur Innenstadt, wo ich noch einige Wege erledigen wollte. Auch dort war ich länger nicht mehr gewesen. Auf dem Platz, wo einst der Staupenbrunnen stand, ist eine Absperrung mit einem Spendenaufruf des Merseburger Altstadtvereins mit einer Bitte um eine Spende zur Restaurierung des Staupenbrunnens zu lesen. Ich habe mir einen Flyer mitgenommen und werde wohl einen kleinen Beitrag dazu spenden. Wer dies auch gerne tun möchte, kann sich den Spendenaufruf auf der Website des Merseburger Altstadtvereins  (öffnet sich in einen neuen Tab/ Fenster) ansehen.

So fand mein Spaziergang an dieser Stelle ein Ende. Ich bedanke mich fürs lesen 🙂

 
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