System und Struktur – oder richtiges “wikifizieren”

Das mit dem eigenen Wiki ist so eine Sache. So einfach wie bei Wikipedia einen (einfachen) Artikel zu schreiben, geht wie auch dort relativ schnell:

  1. einen nicht vorhandenen Artikel “suchen”
  2. es erscheint ein roter Link
  3. als Admin (im eigenen Wiki)  kann man ihn dann schnell füllen und auch strukturieren

Nach kurzer Zeit ist er veröffentlicht.Klingt  ganz einfach? Ist es im Prinzip ja auch. Jedoch wenn es an die Feinheiten geht… Sprich Dinge, wie eine “Infobox” erstellen – schwerer als man es dort bewerkstelligen kann. Nach langer Recherche habe ich eine “Notlösung” gefunden, wie man eine Art Infobox in einen Artikel richtig und ohne viel Aufwand integriert. Einmal ist es mir schon halbwegs gelungen. Der Artikel Febas (der Internetdiensanbieter, auf welchen  mein Webprojekt lagert), ist ein (halbwegs) gelungenes Beispiel.

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Hinter die Kulissen geschaut – Zahlen, Fakten und sonstiges

Betreibt man einen Blog, so möchte man (einige Betreiber mehr oder weniger) wissen woher Besucherinnen und Besucher auch kommen. Man zieht Schlüsse, was Nutzer_innen alles interessieren könnte, wenn man rückblickend eigene Beiträge betrachtet. Das filtern von Informationen ist für die meisten eine recht langweilige Angelegenheit, für mich jedoch von großen Interesse.

Die Top 10

Das im obigen Bild  ist ein Screenshot (Schnappschuss) der “Top 10”

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Rück- & Seitenblicke dazu ein Stückchen geradeaus

Ein weiter Blick zurück. Donnerstag, der 20. August. Endlich frei. Viel war geplant. Laufen, Haushalt, einen befreundeten Kollegen besuchen und dabei ausgelassen feiern mit 2 weiteren befreundeten Kollegen, die oft mit mir auf und von dem Weg zur Arbeit ab Halle (bw Schkeuditz zurück nach Halle) unterwegs sind. Nun ja. Davor halt Wäsche waschen, ein wenig laufen… -wird super werden. Doch erstens  kommt es anders und zweitens als man denkt. Der erste freie Tag wird zum Ausschlafen genutzt. Am zweiten wache ich auf, Magen und Kreislauf spielten verrückt – Übelkeit und Unwohlsein. In den folgenden Tagen wurde es nicht besser und man kam zu nichts. Auch wollte ich den Anderen am Samstag die Feierstimmung

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Abkühlung naht (?)

Heute morgen nach der Schicht war es fast angenehm. In der Luft lag noch etwas “Frische”, welche der Morgenregen mit sich brachte. Durchatmen und genießen. Der Weg zum Bahnhof war angenehm runterzulaufen.

Heute dreht sie noch mal richtig auf, die Sonne. Erbarmungslos prallt die Hitze auf uns nieder. Bis zu 37 Grad in Köthen, wurde eben im Radiowetter angesagt.Und auch im Rest von Sachsen-Anhalt ist es nicht wesentlich kühler.

Morgen noch mal 28 Grad und in der Folgewoche geht die Temperatur auf ein angenehme(re)s “20 – 25 °C Level” herunter.

Täglichläufer stört so ein Wetter nicht sonderlich. Menschen wie Lutz und Anja, die bei Wind und Wetter ihren Weg laufen, ziehen ihre Strecke „Abkühlung naht (?)“ weiterlesen

 
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Auszeit und Experimente

Das nachgezogene Wochenende ist morgen vorbei. Ich habe es nicht für einen Lauf nutzen können und wollen. Die Hitze ließ mich förmlich faul sein. Jedoch nicht völlig untätig.

So nutzte ich die Nacht- und frühen Morgenstunden für technische Experimente an meinen Webprojekt(en).

Bisher ist die Website von den Themen an sich nicht ganz so breit gefächert. Sie besteht aus der Hauptseite:

  • fuersvolk.de Die “normale Mutterseite”  also das gesamte Webprojekt
  • meine private Website die abgesehen von technischen Korrekturen (inhaltlich und redaktionell)  auf dem Stand von 2007 ist
  • Martins Blog also dieser Blog hier, der mit dem CMS Tool* “WordPress” “gepflegt wird”
  • und aktuelles.fuersvolk.de, welches als ein dynamisches Lesezeichen der “Mutterseite” fungiert und ebenfalls mit WordPress realisiert wurde

Zuhause experimentiere ich offline mit dem virtuellen Server “XAMPP” an „Auszeit und Experimente“ weiterlesen

 
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Lauf mit Signal und neuen Schuhen

Die Alten haben ausgedient – gemeint sind die Laufschuhe. Sie haben ihre Dienste getan und mich in jeder Jahreszeit bekleidet. Wohlgemerkt, es waren keine Markenschuhe, die neuen auch nicht. Auch sie sind nur für den Übergang. Jedoch werde ich mich über geeignete Schuhe kundig machen…

neue schuhe und shirt
neue Laufschuhe, -socken und Shirt, damit es ordentlich weiter gehen kann…

Dazu ergatterte ich noch 2 Paar Laufsocken und ein Funktionsshirt. Aber erst nach dem Lauf heute morgen.

Gegen 4 Uhr bin ich aufgestanden und bereitete mich auf den Lauf vor. Wach werden, Leitungswasser trinken, durchbürsten, Aufwärmübungen…. Ich suchte meine Klamotten zusammen und los sollte es gehen. Doch etwas fehlte! Wo war mein „Lauf mit Signal und neuen Schuhen“ weiterlesen

 
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Sonnenauf- und -untergänge

Es ist Montag. Diese Arbeitswoche wird mit einen Halbtag Unterbrechung fortgesetzt. Und heute dachte ich nicht sofort an folgende Tatsache: Die Montagsschicht beginnt etwas später als die Schichten in den Folgenächten der Woche. Der Kaffee aus der Maschine läuft durch – extrastark wie immer.  Langsam mal wach werden, Gedanken und Klamotten zusammen sammeln. Also noch ein paar Minuten Zeit etwas zu bloggen.

Noch sind die Tage lang in den Sommermonaten. Fährt man zur Schicht, scheint die Sonne. Kommt man von der Schicht ist sie schon aufgegangen. Hier ein Handyvideo aus dem Jahre 2013, als ich noch früher von den Schichten nachhause fuhr.

Ja. Sonnenauf- und -untergänge haben etwas reizvolles. Im Hochsommer, wenn man in den freien Tagen läuft, nutze ich die sehr frühen Morgenstunden, sobald man im Morgengrau, also noch vor den eigentlichen Sonnenaufgang losläuft. Ehe die Sonne so ordentlich einheizt.

Heute hält sie sich versteckt – es sieht grau aus. Etwas regnen tut es auch mal zwischendurch. Die Luft ist klar. Gleich gehts los.

 
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Alles ist relativ – Das eigene Tempo finden

Wie man der Überschrift entnehmen kann, wird es sich wohl mal wieder um das Thema “Laufen” handeln. Gerade bei Facebook fand ich in Gruppen viele “Laufverrückte”, die mitlerweile zu meinen virtuellen Freundeskreis zählen.

Eine Bekannte meinte, dass ich ein schnelles Tempo vorlege. Sie ist wesentlich jünger als ich, deutlich schlanker, allerdings (warum auch immer) läuft sie deutlich langsamer als ich.

Ich selber bin froh, wenn ich es mal schaffe weniger als 6 Minuten für ein Kilometer zu benötigen (entspricht 10 km/h und höher). Wenn überhaupt, dann schaffe ich dies in kälteren Jahreszeiten und dann auch nur auf kurzen Distanzen (maximal 5 km Laufstrecke). Sehr Viele in Laufgruppen und auch persönlich Bekannte laufen einen Kilometer in ca 4 Minuten 30 Sekunden oder sogar noch viel schneller (entspricht deutlich mehr als 12 km/h). Dies können sie sogar auf Distanzen von über 20 Kilometer Laufstrecke (!) halten. Ein Kollege von mir nimmt sogar regelmäßig am Mitteldeutschen Marathon und anderen Langstreckenläufen teil und trainiert dafür sehr viel und hart. Aber auch sie haben “Gegner” gegen die ihre Laufleistung wiederum “nicht so schnell” ist.

Als ich damals mit dem Laufen wieder anfing (Warum werde ich in einen späteren Beitrag schreiben), hastete jedesmal ein Rentner mit ca 70 Jahren ohne Probleme und schnellen Atem an mir vorüber.

“Wahnsinn”, sagte ich mir ohne Neid, dafür sehr viel Anerkennung.

Mit zunehmenden Alter lernt man seine Grenzen kennen und formuliert seine Ziele nicht mehr so ergeizig wie in der Jugend.

Ich selber bin froh, wenn ich hin und wieder mal am Stück 10 km Strecke schaffe. Diese Strecke ist (10, 67 km) derzeit meine Maximaldistanz, die ich erreichen kann. Im Herbst und Winter habe ich mir vorgenommen in den freien Tagen bw. Herbsturlaub mal maximal 15 km in Angriff zu nehmen. Natürlich muß ich für den Anfang da das Durchschnittstempo runter nehmen, damit ich dies auch durchhalte.

Aber egal was man sich selber für Ziele setzt, man sollte es in seinen Rahmen tun. Was für den Einen ziemlich leicht ist, ist für den Anderen unerreichbar – oder “nur” sehr schwer. Egal ob man nun 8 Minuten für einen Kilometer braucht oder nur 4. – das “Tun” zählt alleine 🙂

 
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Hallo liebe (Facebook) Welt

Soeben habe ich meinen Blog erstellt, der als Schnittstelle zwischen meinen Facebook Profil (und das ziemlich verweiste Google+ Profil) die dortigen kurzen Ausführungen weiter vertiefen kann (aber nicht zwangsläufig unbedingt muss).

Wozu das Ganze?

Ein Experimentierfeld. Alles rund um mein Hobby “Laufen” was ich hin und wieder mal (viel zu selten) mache, sowie anderer Kram. Der alltägliche Wahnsinn des öffentlichen Nahverkehrs auf den Weg zur und von der Arbeit kann seitenfüllend werden. Wichtige Termine und Veranstaltungen von Freunden und Bekannten, die es wert sind veröffentlicht und verbreitet zu werden, sollen hier in diesen Blog einen würdigen Platz finden – natürlich nur wenn diese das auch wirklich wollen.

Mit meiner Domain, wo ich unbegrenzt Subdomains zu verschiedenen Themen erstellen kann, sowie unterschiedliche CMS Software (hier in diesem Fall “Wordpress”) aufspielen kann, möchte ich nicht “grenzenlose Ressourcen” ungenutzt lassen. Zudem experimentiere ich gerne mit PHP manuell herum und schreibe auch recht gerne und tippe derzeit mit maximal 250 Anschlägen in der Minute.

Kein (klassisches) Tagebuch, kein (tiefgründiger) Gefühlskram, einfach kurze und wenn es sein muss etwas längere Ausführungen – soweit das Ganze. Natürlich kann und soll man Wut und Freude zu bestimmten Ereignissen herauslesen, mal werde ich es mit einer gehörigen Portion Sarkasmus verpacken 🙂 Beobachtungen, Infos und einiges mehr.

Warum der Name?

Der Blog gibt meine persönliche Meinung wieder und daher fand ich die Wahl “Martins Blog” nicht schlecht.

Was hier nicht reingehört:

Alles was den Datenschutz berührt. Wie “Kollege/ Kollegin XYZ ist ein…”,  Sachen über Andere, die man über sich selbst nicht lesen möchte (und juristisch darf), Anfeindungen, Unsachlichkeiten ….

 

 
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